Das kleine Paradies

Wir wünschen uns in unseren Gärten kleine Paradiese alles wächst blüht und dufted und reguliert sich von selber , aber irgendwie scheint das nicht zu klappen.

Manchmal erscheint der Garten einem als Kriegplatz um feindliche Übergriffe von Läusen und anderen Schädlingen die einem die ganze Pracht auffressen.

Schnell kommt da die Frage ob  man nicht im Vorfeld etwas tun kann damit im Garten Frieden herrscht. Ich glaub hier kommt es auf die Definition an , Frieden im Garten ist von unserer sehr menschlichen Sicht auf die Natur schwer möglich. Aber wir können ein Gleichgewicht einstellen, indem die Pflanzen, welche wir so lieben, eine gute Change haben zu überleben.Das mache ich indem ich Nützlinge wie Marienkäfer, Florfliegen, Schlupfwespen und Schwebfliegen, fördere.

Beliebt bei den Nützlingen sind einjährige Blütenpflanzen sind Lein, Borretsch, Ringelblume, Sonnenblume, Lupine, Buchweizen, Phazelia, Mohn und Kornblume.

Möchte man gleich einen Streifen für viele Jahre anlegen kann mehrjährige Arten sind Gelb- und Weißklee, Schafgarbe, Wegwarte, Wilde Möhre, Wiesenflockenblume und Johanniskraut.

Die Nützlinge finden ihre Futterquellen durch den guten Duft, zum bleiben kann ich sie bewegen indem ich ihnen eine Zuhause oder ein Hotel biete.

Je nach Garten gibt die Möglichkeit richtig große zu bauen oder wem dieses nicht gefällt, der kann ja auch ein Pension bauen. Einfach eine Holzkisten mit Holzstückchen und Stängel von Holunder befüllen. Wer dieses nicht hat kann auch eine alte Schilfmatte rollen, und ganz wichtig für die Florfliege ein Kartoffel oder Zwiebelnetz- rot muß es sein- mit Stroh füllen. Dann eine Schildchen dran "Zimmer frei" und wir haben viele nette Gäste im Garten

 

Impressionen