Ein herrlicher Frühlingsanfang im Lavendellabyrinth

Besuchen Sie doch mal das Lavendellabytinth in Kastellauen.

“Wer im Frühling sich die Zeit nimmt Wolken zu schauen,
wird Visionen für ein tolles Jahr erhalten.”

Heike Boomgaarden ist diplomierte Gartenbauingenieurin, engagiert sich in vielen interessanten Projekten rund um das Thema “Grün”, z.B. als Mitinitiatorion von “Essbare Stadt Andernach”, “Die essbare Schule” oder “Garten to go”. Als vielseitige Pflanzenexpertin ist sie bekannt aus Radio und Fernsehen, u.a. für den SWR. Auch als Buchautorin hat sie sich einen Namen gemacht, zudem ist sie Glückslehrerin. Im Lavendel-Labyrinth Kastellaun ist sie bereits mehrfach Referentin bei Veranstaltungen gewesen und hat aktiv an der Neupflanzung im Jahr 2011 mitgewirkt.

Der gemischte Chor Frohsinn Uhler begleitet die Wolkenmeditation mit Liedtexten aus dem Film „Wie im Himmel“

Freitag, 20.03.2015, 17:00 Uhr, Lavendel-Labyrinth-Kastellaun, Am Sulzmühler Weg. 

Gemeinsam mit Ihrer Familie, Freundinnen, Freunden und vielen Helfern hat Frau Wendling das Labyrinth nach dem Vorbild von Ravenna zu Ihrem 60. Geburtstag angelegt.

In die Mitte wurde ein  Apfelbaum gepflanzt. Er strebt zum Himmel und ist Symbol der Hoffnung. Martin Luther sagte: „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich doch heute meinen Apfelbaum pflanzen.“

 Zur Einstimmung auf das Lavendel-Labyrinth Kastellaun empfehlen ich Ihnen das wunderschöne Video “Wenn der Lavendel blüht” von Oscar Echegaray Robles, der es im Juli 2013 nach einem seiner Besuche geschnitten und mit Musik hinterlegt hat.

https://www.youtube.com/watch?v=Le7Eu2hhU5U

 

Impressionen

Manche Biegung geht nach außen und scheint von der Mitte wegzuführen Wer jedoch auf dem Weg bleibt, erreicht schließlich die Mitte und erkennt am Ende, dass alle Biegungen und Windungen nichts anderes als Wandlungsprozesse unseres Lebens sind. (Willigis Jäger)
Manche Biegung geht nach außen und scheint von der Mitte wegzuführen Wer jedoch auf dem Weg bleibt, erreicht schließlich die Mitte und erkennt am Ende, dass alle Biegungen und Windungen nichts anderes als Wandlungsprozesse unseres Lebens sind. (Willigis Jäger)