Erste Hilfe für Zimmerpflanzen beim ARD BUFFET

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Viele unserer Zimmerpflanzen stammen aus den tropischen und subtropischen 

Regionen der Erde, und sind meist sog. „Lichtsummenblüher“. D.h. je heller, 

sonniger es ist, umso mehr Blüten werden gebildet (wie z.B. beim 

Christusdorn, Passionsblume, Hibiskus oder Gardenie). 

Nach der Tagundnachtgleiche Mitte September und dem abnehmenden Licht 

wird bei ihnen die Blütenbildung langsam eingestellt, aber auch Grünpflanzen 

wachsen nun langsamer!

Nun brauchen Zimmerpflanzen Wellness, es heißt ab unter die lauwarme Dusche und weg mit den Staub, der die Pflanzen beim assimilieren stört und wenn die Pflanzen zu groß sind, ein zärtliches abreiben der Blätter  mit einem weichen Tuch. Will man Ihnen noch etwas ganz besonderes tun behandelt man sie mit einem Blattglanzmittel oder nach einem super Hausrezept mit einem Bierchen

Das hat dieselbe tolle Wirkung auf die Blätter wie eine Spülung im Haar gibt Glanz und Festigkeit

Besonders bei trockener Heizungsluft ist das der Fall, dann treten

vermehrt Schild- & Wollläuse aber auch Spinnmilben auf. Weiße Fliege und

„normale“ Läuse sind dagegen etwas seltener, das liegt an der Pflanzengattung.

Wichtig ist hier die regelmäßige Kontrolle, denn je früher Schädlinge erkannt

werden, desto besser bekommt man sie in den Griff. Vor allem, weil der

Einsatz von synthetischen Pflanzenschutzmitteln in einer Wohnung gewisse

Probleme aufwirft. Eine Alternative wäre das regelmäßige Sprühen mit einem

Pflanzenstärkungsmittel, dass das Blatt mit ausreichend Nährstoffen versorgt

um sich selber gegen Eindringlinge zu schützen bzw. zu wehren.

Erfolgversprechend ist da der Einsatz von Pflanzenstärkungsmittel mit dem

Zusatz von ätherischen Ölen,“. Aber

in Wintergärten und größeren Räumen mit viel Pflanzen bietet sich auch  -

zumindest teilweise - der Einsatz von Nützlingen an

Impressionen