Der Frühlingsstrauß

Was gibt es schöneres als sich den Frühling ins Haus zu holen und sich lange an den Frühlingsblumen erfreuen
Es gibt ein paar einfache Tricks damit das auch gelingt.
Richtiges Anschneiden und das richtige Wasser im richtigen Gefäß, das heißt Vasen mit glatten Oberflächen die man gut z.B. in der Spülmaschine reinigen kann, damit sich keine Fäulnisbakterien festsetzen können.
Richtiges Wasser ist weiches, kalkarmes, Wasser mit nicht zu viel Sauerstoff.
Das kann man entweder erreichen indem man etwas reines Vitamin c zusetzt, oder den Saft einer halben Zitrone. Super ist Regenwasser wenn es nicht verschmutzt ist oder oft reicht schon das abkochen von Wasser um weiches Wasser zu erhalten.
Wenn man das Wasser direkt aus dem Hahn nimmt darauf achten, das Wasser langsam ohne Blasenbildung einlaufen zu lassen. Wechselt man täglich immer nur ein wenig Wasser in die Vase füllen.
Alte Hausmittelchen sollte man dagegen nicht verwenden
Von Kupfer, der gute alte Kupferpfennig, ist zumindest nichts Negatives bekannt. Kupfer wirkt gegen Pilze aber bis sich eine angemessene Dosis aus dem Cent gelöst hat ist der Blumenstrauß verwelkt.
Bei Zucker sieht das anders aus: Durch die Zugabe erhöht sich die Tätigkeit der Mikroorganismen und das kann Faulungsprozesse beschleunigen.
Zuletz gilt das richtigeregelmäßige Anschneiden, nie mit einer Schere schneiden, das würde zu Quetschungen führen, immer mit einen sehr scharfen Messer nach schneiden.

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