Pfingstrosen, ich liebe sie

Pfingstrosen
Nun ist die Zeit das eine der beliebtesten Gartenstauden zu blühen beginnt. Die Pfingstrose. Sie entfalten ihre halb oder ganz gefüllten Blüten im Mai/Juni und haben eine Wuchshöhe zwischen 60 und 100 cm. Das Pfingstfest gab dieser Pflanze den ersten Teil des Namens, da sie ja um das Fest herum in voller Blüte stehen, und ihre rosenähnliche Form wurde ebenfalls im Namen vermerkt Rosen sind sie allerdings nicht, sondern Hahnenfußgewächse. In Europa, Asien und Nordamerika sind mehr als 30 Arten von Pfingstrosen verbreitet. Ihre botanische Bezeichnung, Päonien, leitet sich von Paieon ab einem Heilgott des antiken Griechenlands. Paieon heilte den von Herakles verwundeten Hades, den Gott der Unterwelt, mit Päonienwurzeln.
Päonien sind ein Traum in einem Staudenbeet in Begleitung von Iris, Rittersporn oder niedrigen Stauden. Aber auch als Solitärpflanze sind sie an Schönheit fast unübertroffen. Um schöne üppig blühende Pflanzen zu bekommen muss man folgendes beim pflanzen und der Pflege beachten :
die Wurzeln dürfen nicht zu tief in die Erde gesetzt werden. Die Triebknospen müssen mit der Erdoberfläche abschließen. Eine zu tiefe Pflanzung verhindert die Blütenbildung.
Päonien möchten jahrelang ganz ungestört am selben Platz stehen, denn erst 3 Jahre nach der Pflanzung entfaltet die Pfingstrose ihre volle Schönheit. Pfingstrosen sind winterhart, sie brauchen keinen Winterschutz hier entstehen meistens Pilzerkrankungen.

Impressionen